Wechselausstellungen / Veranstaltungen  -  Übersicht 2015

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bis 1. März 2015

 

 

 

 

 

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Es war einmal…
Die wundervolle Welt der Märchen

 

Wer kennt das nicht…
Märchen gehören für viele Kinder und Erwachsene in die Weihnachtszeit. Auch während des Jahres sind sie Bestandteil des Alltags, aber zur Advents- und Weihnachtszeit, wenn die Tage kürzer sind und es draußen stürmt und schneit, finden sich viele Familien zur Märchenstunde zusammen. Die Ausstellung blickt auf das Thema »Märchen« aus verschiedenen Perspektiven. Sie werden nicht nur in schriftlicher und bildlicher Form zu finden sein, sondern auch als Abzeichen, Spiel oder Plakat. Doch auch den Rätselfreudigen wird in der Ausstellung etwas geboten. Das Wiedererkennen von Märchen fällt uns leicht, denn automatisch entwickeln sich bestimmte Bilder vor unserem geistigen Auge, wenn wir beispielsweise an »Rotkäppchen« oder »Dornröschen« denken. Mittels einzelner Gegenstände, die in der Ausstellung gezeigt werden und zu den Märchen gehören, müssen Sie erraten, um welches Märchen es sich handeln könnte.

(E. HaLa.)

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16. April 2015
Ausstellungseröffnung um 18 Uhr

 

 

 

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Frankfurt im Ersten Weltkrieg

Gemeinschaftsausstellung mit der Europa-Universität Viadrina

Ausstellungsdauer 16. April – 12. Juli 2015

 

Die Ergebnisse eines Projekts am Lehrstuhl für vergleichende Kulturgeschichte (Prof. Dr. Gangolf Hübinger) der Europa-Universität Viadrina und dem Museum zum Ersten Weltkrieg werden in einer Ausstellung präsentiert.
Eine Gruppe von Studenten des Masterstudienganges »Europäische Kulturgeschichte« hat sich über drei Semester mit dem Ersten Weltkrieg im Zusammenhang mit der Stadtgeschichte auseinander gesetzt. Dabei standen verschiedene Aspekte der Wechselwirkung von Front und »Heimatfront« im Mittelpunkt. Recherchen in Archiven, Bibliotheken und insbesondere die Auswertung der Frankfurter Oderzeitung brachten detaillierte und zum Teil neue Sichten und Ansichten auf Geschehnisse in Frankfurt während des Krieges hervor.
Wie erlebte die Frankfurter Bevölkerung diesen Krieg? Das ist die zentrale Frage, der in dieser Ausstellung nachgegangen wird. Im Frühjahr 1915 machten die Menschen in allen Städten und Regionen die Erfahrung: Dieser Krieg ist anders. Er veränderte die Lebensweisen und Lebensrhythmen jedes Einzelnen, er war »total« geworden.
Themen der Ausstellung sind u. a.: Kriegsbegeisterung und Kriegsalltag, Leistungen der Stadtregierung, Opfersinn der Bevölkerung, der Beitrag von Presse, Kirchen, Schulen und Vereinen zur städtischen »Heimatfront«.

(M. Sch. / G. H.)

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17. Mai 2015
Internationaler Museumstag
 

 

 

 

Das Ende, Linolschnitt, 1945, Walter Götze (1901 – 1967)

Das Ende, Linolschnitt, 1945,
Walter Götze (1901 – 1967)

 

 

 

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

»MUSEUM. GESELLSCHAFT. ZUKUNFT.«

Museen sind Orte der Zukunft! Viele Menschen denken, Museen seien nur auf die Vergangenheit gerichtet. Denn sie sammeln oft »alte« Objekte aus Kunst, Kultur, Natur und Technik, erforschen und bewahren sie und stellen sie aus. Doch rückwärtsgewandt arbeiten Museen deshalb nicht – im Gegenteil! Viele Ausstellungen verknüpfen die historische Rückschau mit gesellschaftlichen Themen der Gegenwart und stellen gleichfalls Fragen an die Zukunft. Ergebnisse oder Lösungen zu präsentieren.

11 Uhr
Vortrag: Frankfurt (Oder) vor 70 Jahren

»Als wir in Frankfurt reinfuhren, wurden unsere Augen nass, denn Frankfurt ist sehr zerstört.«
2015 jährt sich zum 70. Mal die Befreiung vom Nationalsozialismus, das Ende des Zweiten Weltkrieges, die Kapitulation Deutschlands. Unabhängig davon, wie dieser Tag auch immer genannt und gewertet wird, für die Geschichte Frankfurts war es eine entscheidende Zäsur. Am 23. April 1945 war in Frankfurt (Oder) der Krieg zu Ende. Er brachte für die Stadt und ihre Bevölkerung viele Zerstörungen, menschliches Leid, aber auch einen Neuanfang – alles in einem Jahr. Was sich in der Stadt 1945 ereignete, darüber berichtet Dipl.-Lehrer Wolfgang Buwert, Rektor i. R., in einem bebilderten Vortrag. Dabei lässt er Frankfurter Bürger, Soldaten, Kriegsgefangene und Heimkehrer selbst zu Worte kommen.
(M. Sch. / W. B.)

14 und 16 Uhr
Frankfurter Cafémusiken, Kurfürstensaal

Sven Loichen präsentiert auf seine unverwechselbare humorvolle Art Musik auf Instrumenten der historischen Musikinstrumentensammlung des Museums Viadrina. Auf historischem Mobiliar sitzend, wird Kaffee, Kuchen und anderes mehr von der Boulangerie am Zehmeplatz im ersten Obergeschoss serviert.

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6. August 2015
Ausstellungseröffnung um 18 Uhr

 

 

 

 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Alltagskultur im Oderland
Kultura dnia codziennego Nadodrza –
Wanderausstellung des Brandenburgischen Freilichtmuseums Altranft
Ausstellungsdauer 6. August 2015 – 13. September 2015

 

Die Wanderausstellung eröffnet die Möglichkeit, möglichst viele Besucher an das sensible Thema des grenzübergreifenden Zusammenlebens an mehreren Orten diesseits und jenseits der Oder heranzuführen.
Besucher erhalten die Möglichkeit, sich über aufbereitete Informationen und Fotos mit der Grenzregion zu identifizieren oder sich zunächst mit den historisch gewachsenen Kulturen zu beschäftigen. Inhaltlich wurden die Themen unter volkskundlicher Betrachtung ausgewählt. Wir entdecken durch das Medium Foto eine facettenreiche Retrospektive des Alltäglichen oder auch Besonderen im Gesellschaftsleben in der Familie, in der Gemeinde oder Kirche. Wir spüren die Anteilnahme, die Öffentlichkeit oder auch Verschlossenheit auf den »Bildern des Lebens«.

(Freilichtmuseum Altranft)

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11. September 2015
 17 bis 24 Uhr


 

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Kurze Nacht der Frankfurter Museen
Freier Besuch der Ausstellungen
Weitere Informationen unter:
www.museumsnacht-frankfurt-oder.de

 

Lieder, Lyrik, Leute
Momentaufnahmen Frankfurter Geschichte
Auf und Ab im 19. Jahrhundert

Im Jubiläumsjahr der Singakademie startet in einer Gemeinschaftsproduktion mit dem Museum Viadrina eine neue Konzertreihe, die sich in unterhaltsamer Weise mit Szenen und Episoden der Geschichte der Stadt Frankfurt (Oder) auseinandersetzt. Das »Startprogramm« beschäftigt sich mit der Zeit des Entstehens und Wachsens der Singakademie – vom Verlust der Universität, über die erste Stadtverordnetenversammlung bis zum Wachsen des Messestandortes – kommentiert durch zeitgenössische Texte und treffendes Liedgut. Lassen Sie sich überraschen!

(M. Sch. / R. T.)

Martin Schieck, Auswahl und Moderation / Diether Jäger, Rezitationen / Kammerchor der Singakademie Frankfurt (Oder) / Dirigent: Rudolf Tiersch (Wiederholung der Aufführung vom 09. Juli in der St.-Marien-Kirche)

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24. September 2015
Ausstellungseröffnung um 18 Uhr

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Der Weg zur deutschen Einheit
Plakatausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Ausstellungsdauer 24. September – 25. Oktober 2015

Die Ausstellungstexte sowie über 150 Fotos und Faksimiles beschreiben, wie die Friedliche Revolution in der DDR die Frage der deutschen Einheit unverhofft auf die Tagesordnung der deutschen und internationalen Politik setzte. Die Schau widmet sich dabei gleichermaßen der innerdeutschen Entwicklung wie den diplomatischen Verhandlungen, die den Weg zur Wiedervereinigung im Einvernehmen mit den europäischen Nachbarn sowie den USA ermöglichte. Dem Projekt Gedächtnis der Nation ist es zu verdanken, dass Besitzer internetfähiger Mobiltelefone in der Ausstellung mittels QR-Codes auf 18 Videopodcasts zugreifen können, in denen Zeitzeugen auf die ereignisreiche Entwicklung im Jahr 1990 zurückblicken. Autor und Kurator der Ausstellung ist der Zeithistoriker Dr. Ulrich Mählert, der in der Bundesstiftung Aufarbeitung den Arbeitsbereich Wissenschaft leitet.

(Stiftung Aufarbeitung)

   

26. November 2015
Ausstellungseröffnung um 17 Uhr

Blechspielzeug, um 1924/26

Blechspielzeug, um 1924/26

Junkerhaus
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Sonderausstellung: "Damit spielten Kinder in der DDR"
Ausstellungsdauer 26. November 2015 – 21. Februar 2016

 

»In Deutschland kauft der Vater ein Spielzeug wie ein Ingenieur und die Mutter wie eine Lehrerin.« (Karsten Schmidt (*1956), Chef des Spieleherstellers »Ravensburger«) Eltern legen ihren Kindern damals wie heute immer noch gerne Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum. Weihnachten und Spielzeug gehören einfach zusammen. Wickeln heutzutage Kinder und Jugendliche PC- und andere multimediale Spiele aus dem Geschenkpapier, so freuten sich ihre Altersgenossen im 19. Jahrhundert über Laterna magica und Blechspielzeug. Hauptaugenmerk unserer diesjährigen Weihnachtsausstellung soll aber auf der DDR-Zeit liegen.
Wir zeigen Spielzeug in allen Variationen aus eigenen und musealen Beständen. Und vielleicht schlummert auf Ihrem Dachboden oder Keller noch altes Spielzeug? Vielleicht möchten Sie uns dazu Ihre eigene, ganz persönliche Geschichte erzählen?

(So. Mi.)

   

6. Dezember 2015
14 und 16 Uhr

Junkerhaus Kurfürstensaal
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Frankfurter Cafémusiken

 

 

Ein vorweihnachtliches Programm präsentiert Sven Loichen am 2. Adventssonntag. Musik erklingt wiederum auf Instrumenten der historischen Musikinstrumentensammlung des Museums Viadrina. Auf historischem Mobiliar sitzend, wird Kaffee, Kuchen und anderes mehr von der Boulangerie am Zehmeplatz im ersten Obergeschoss serviert.

   

Ständige Ausstellung
im Junkerhaus

 

Raumaufnahme

Raumaufnahme

Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 11 bis 17 Uhr

 

 

Die Dauerausstellung bietet die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Themen der Stadt- und Regionalgeschichte zu beschäftigen. Über Frankfurts bedeutende Rolle im Mittelalter, die Geschichte der Alma Mater Viadrina, militärgeschichtliche Aspekte, Frankfurts reiche und berühmte Musikgeschichte, städtische Entwicklungen bis ins 20. Jahrhundert und natürlich das Junkerhaus selbst als herausragendes baugeschichtliches Denkmal können sich die Besucher informieren.

Wir bieten an:

 

  • Führungen durch die Ausstellungen

  • eine »Unterrichtsstunde« im historischen Klassenzimmer

  • Besuch/Kochen/Backen in Uromas Küche

  • museumspädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche
    aller Altersstufen

  • Per Laserstrahl durch Frankfurt. Das interaktive Stadtmodell von Frankfurt an der Oder im 16. Jahrhundert. Eine Zeitreise mit Texten, Bildern, Audio- und Videosequenzen.

  • Filmvorführungen:
    - So entstand Frankfurt. Ein computeranimierter Film über das Werden und Wachsen der Oderstadt.
    - Geschichte der Alma Mater Viadrina 1506 – 1811
    - Machen Kleider Leute?, eine Modenschau anlässlich der Kurzen Nacht der Frankfurter Museen 2005, mit Bekleidung und Accessoires vom Biedermeier bis zum 20. Jahrhundert.

  • historische Stadtführungen

   

Besuch / Kochen / Backen
in Uromas Küche

 

 

 

 

Ein Angebot für Kinder und Jugendliche;aber auch für »ältere Semester«

 

Eine Küche aus der Zeit kurz nach 1900 ist in einem Raum des Museums Viadrina entstanden. Küchenmöbel und Kochmaschine in unserer Küche sind Originale, die hier einen neuen Standort erhalten haben. Der Herd ist – abgesehen von kleinen Änderungen – wieder so gesetzt worden, wie er in der Küche einer gut bürgerlichen Familie gestanden hat. Das Kochgeschirr und die Küchengeräte sind ebenfalls Originale aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die farbliche Fassung und Gestaltung des Küchenraumes ist älteren Vorbildern nachempfunden worden.
Wir haben ein spannendes Angebot entwickelt, bei dem das Begreifen im Vordergrund steht. Anfassen und Mitmachen sind ausdrücklich erlaubt. Hier werden Küchengeräte entdeckt, die früher zum Backen und Kochen genutzt wurden. Über die Funktion und Verwendung alter Küchenutensilien wird in einem Quiz gerätselt. In der wieder entstandenen historischen Küche kann aber auch gemeinsam gekocht und gebacken werden. Vor dem Kochen muss der Holz- und Kohleherd geschürt werden und man merkt, wie lange das Kochen vor hundert Jahren ohne elektrischen Strom, Gas und Mikrowelle dauerte.

(M. Sch.)

Wir bieten an:

  • Besuch in Uromas Küche für Gruppen bis zu 25 Teilnehmer
    (Führungsgebühr: ab 15 €)

  • Kochen in Uromas Küche für Gruppen bis zu 15 Teilnehmer
    (2 € pro Teilnehmer; Erwachsene 3 €)

  • Backen in Uromas Küche für Gruppen bis zu 15 Teilnehmer
    (3 € pro Teilnehmer; Erwachsene 4 €)

   

 

Gedenk- und Dokumentationsstätte »Opfer politischer Gewaltherrschaft«

Collegienstraße 10
Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch und Freitag nach Vereinbarung

Das Hauptanliegen der Gedenk- und Dokumentationsstätte »Opfer politischer Gewaltherrschaft« ist es, die Schicksale von Personen zu dokumentieren und öffentlich zu machen, die durch ihre politische Überzeugung, durch ihren Glauben, durch ihre Rasse, ihr widerständiges Verhalten oder einfach nur auf Verdacht hin in die Lager kamen bzw. in die Mühlen der politischen Strafjustiz gerieten.
Weitere Ausstellungen werden von der Außenstelle Frankfurt (Oder) der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR gezeigt, die auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages mit der Stadt Frankfurt die Gedenkstätte seit 2004 betreibt.

(M. Sch.)

»Willkommen in der Heimat«
Ständige Ausstellung in der Hornkaserne

Polizeipräsidium Ost, Nuhnenstraße 40
Öffnungszeiten nach Vereinbarung über 0335 / 561 2020

Dauerausstellung zur Heimkehr Kriegsgefangener und Zivilinternierter über das Entlassungslager
Frankfurt (Oder) / Gronenfelde.

Eine vom Museum Viadrina gestaltete Ausstellung und das vom Heimkehrerverband gestiftete Mahnmal für den Frieden, sollen an die Rückkehr von fast zwei Millionen deutschen Kriegsgefangenen und Zivilinternierten über Frankfurt (Oder) erinnern. Frankfurt (Oder) wurde zu Kriegsende und in den Folgejahren zu einem gigantischen »Menschenumschlagplatz«. Täglich passierten Tausende von Menschen die Stadt. Die Ausstellung beschreibt die Situation der Stadt zur damaligen Zeit und stellt anhand von Einzelschicksalen mit vielfältigen originalen Exponaten, Ton- und Videoinstallationen die Geschichte der Heimkehrer dar.

(M. Sch.)

   

 

Carl Philipp Emanuel Bach
Musik für Europa Ausstellung
Leben, Werk und Nachwirken
Konzerthalle »C. Ph. E. Bach«, Lebuser Mauerstr. 4

EIn seinem Jahrhundert wurde C. Ph. E. Bach als »Originalgenie« gerühmt. Nur wenige Jahrzehnte später erklang seine Musik kaum noch in der Öffentlichkeit. Heute ist der zweitgeborene Sohn von Johann Sebastian und Maria Barbara Bach aus dem Musikleben nicht mehr wegzudenken. Die weltweit einzige ständige Bach- Ausstellung in Frankfurt (Oder) zeichnet den Lebensweg Bachs nach, der sich ein Freund Lessings und Klopstocks nennen konnte. Unsere Exposition vermittelt so ein Kapitel faszinierender Zeitgeschichte des 18. Jahrhunderts und folgt den Spuren dieses Komponistenbis in unsere Gegenwart.

Konzerthalle »C. Ph. E. Bach«, Lebuser Mauerstr. 4 / Besuch: täglich außerhalb von Proben und Konzerten
(Voranmeldung per Telefon 0335-6638811, Pförtner der Konzerthalle oder 0335-4010203, Kleist Forum empfohlen)
und in den Konzertpausen / Führungen: nach Voranmeldung per Telefon: 0335-401560

   


Texte:

M. Sch.: Dr. Martin Schieck, amt. Direktor Städtische Museen Junge Kunst undViadrina;
E. HaLa.: Elisabeth Hammann-Labitzke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Museum Viadrina;
So. Mi.: Dr. Sonja Michaels, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Museum Viadrina;
W. B.: Wolfgang Buwert, Dipl.-Lehrer, Rektor i. R.;
R. T.: Rudolf Tiersch, Chordirektor Singakademie Frankfurt (Oder) e.V.;
G. H.: Prof. Dr. Gangolf Hübinger, Europa-Universität Viadrina

Fotos:

Museum Viadrina, Winfried Mausolf, Freilichtmuseum Altranft, Werbeagentur Giraffe

Das Museum übernimmt Objekte, Nachlässe, Privatsammlungen etc. mit regionalem Bezug sowie Objekte von besonderem alltagshistorischem Interesse.