Junkerhaus
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Museum Viadrina – Junkerhaus

Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte

Museum Viadrina

 
Museum Viadrina
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15230 Frankfurt (Oder)
Tel. 0335 / 40 15 6-10 (Sekretariat): 8 bis 14 Uhr
Tel. 0335 / 40 15 6-29 (Ausstellung, Kasse): 11 bis 17 Uhr
Fax. 0335 / 40 15 6-11
E-mail: kontakt@museum-viadrina.de

Hier gelangen Sie zu den Veranstaltungen:

Veranstaltungen bis auf Weiteres

 

 

ABGESAGT! DI, 14. Dezember, 11 Uhr + 15:30 Uhr

Führung durch Sonderausstellung mit Frau Dr. Michaels

Kosten: Individueller Eintritt zzgl. Führungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR pro Person

Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@museum-viadrina.de

MI, 2. Februar 2022, 15:30 Führung durch die Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Ausstellung

In der Konzerthalle mit Dr. Karl-Konrad Tschäpe
In der Frankfurter Konzerthalle befindet sich die weltweit einzige Carl Philipp Emanuel Bach gewidmete Ausstellung. Erfahren Sie mehr über den berühmtesten Sohn Johann Sebastian Bachs und über dessen Leben und musikalisches Wirken in der Oderstadt.

Freier Eintritt!
Treffpunkt:  Eingang vor der Konzerthalle,
Lebuser Mauerstraße 4
Um Anmeldung wird gebeten unter:
0335 40 15 629 (Dienstag – Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr) oder

anmeldung@museum-viadrina.de

SO, 6. Februar 2022, 15.00 Uhr Finissage

Führung durch d die Sonderausstellung "Es duftet unter dem Tannenbaum - Produktkommunikation der Kosmetikbetriebe der DDR"

Mit Sandro Welsch.
Zum Abschluss der Sonderausstellung findet eine öffentliche Führung mit dem Leiter des Europäischen Flakonglasmuseums aus dem fränkischen Kleintettau statt. Das Museum stellt für die Exposition ausgesuchte Leihgaben zum Thema Kosmetikprodukte der DDR zur Verfügung.
Eintritt: 7,00 € pro Person/Ermäßigt 5,00 €
Um Anmeldung wird gebeten unter:
0335 40 15 629 (Dienstag – Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr) oder
anmeldung@museum-viadrina.de

DO, 24. Februar 2022, 18 Uhr Ausstellungseseröffnung

Der Industrielle und Sozialreformer Max Bahr (1848–1930) aus Landsberg an der Warthe, ein erfolgreicher Unternehmer, Reichstagsabgeordneter und Sozialpolitiker, der Inbegriff des Liberalen der Vorkriegszeit – er ist weitgehend vergessen. Landsberg, bereits um 1850 eine der wichtigsten Städte Brandenburgs, Handelszentrum der Neumark und aufstrebender Industriestandort, ersteht 1945 als polnische Stadt fast völlig neu. Die Stadt, die jetzt Gorzów Wielkopolski heißt, entwickelt sich ohne Bezug zur Landsberger Vorkriegs-Tradition zum lebendigen Zentrum der polnischen Woiwodschaft Lebus. Die Ausstellung thematisiert das unternehmerische und soziale Wirken von Max Bahr, der das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in der Frankfurter Partnerstadt Gorzów maßgeblich prägte.
Freier Eintritt!
Um Anmeldung wird gebeten unter:
0335 40 15 629 (Dienstag – Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr) oder
anmeldung@museum-viadrina.de